Teksty i tłumaczenia
Teksty i tłumaczenia
I. Des Färbers Rache
1. Es war amol a Färber, e bitterböser Mann; der traf en Fähnrich, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, bei seinem Weibel an. Nu ja, nu nee, es war a su: Kikeriki-ki-ki!
2. Nu schimpft ok ni das Weibel! Der Färber war ni schen, er war so fett: Gott, oh Gott, Es ist der reine Kinderspott, Als wie a Federbett.
3. Und wie er sieht den Fähnrich, Da war er mal ni fein. Er tunkt ihn glei,
Gott, oh Gott, Es ist der reine Kinderspott, in blaue Farbe nei.
4. Der Fähnrich schreit und zetert als wie ene alte Kuh: „Herr Fähnrich,
Gott, oh Gott, Es ist der reine Kinderspott, nu prillt ok ni asu.“
5. „Ach, lieber Färbermeister, ach wascht mich weiß und licht! Ein Fähnrich, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, is kein Vergißmeinnicht!“
6. „Na komm, Du langer Lumich, ich mach’ Dich wieder naß.“ Der Färber steckt ihn, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, In’s gelbe Farbenfaß.
7. Der Fähnrich, der merkt nüschte, tut nur a bissel frier’n. Geht hem und denkt: Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, Nu laß ich mich frisier’n.
8. Sein lieber Kammerdiener holt den Friseur herbei. Der kommt und schreit, „Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, A griner Papagei!“
9. Der Fähnrich rennt zum Färber „Schnell eine weiße Brüh,
Entfärbe mich, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott,
du Satansrabenvieh“
10. „Nee nee, mei lieber Fähnerich, weiß wärschte nimmermehr. Und nur mit Schwarz, Gott, oh Gott, Es ist der reine Kinderspott, Euch noch zu helfen wär.“
11. „Kohlraben-tinten-schwärze! Ich wer’ mein Bestes tun. Dann rat ich Euch, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, Fahr glei nach Kamerun.“
12. „Das kommt so von der Liebe, treibt man sie gar so bunt.
Laß ab von ihr, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, die ist Euch nie gesund.“
II. Das entfūhrte Hirtenmädchen
1. Es war a mohl a Madel de hutt om Komm de Küh, se hutt se wull im Summer, as wie im Frühling früh
2. Se war seitage luse ann gor vom Harrze gutt, ann wie a Pumpelruse, wern ihre Wange ruth.
3. Se hutt uf dressig Stücke a muttersillg alleen, ann jedes hot a Glocke as wie der grüßte Tob.
4. Huch uf am Riesakomme do stiht der Mittigstehn beim grußa Teich am Tomme do leiht viel Eis ann Schnee.
5. Da koom durchs Kniehulz schnelle a schiener Reitersmohn, dar hillt dem Macha stille ann schaut se freundlich ohn:
6. „War bist du, liebstes Harrze, du allerschönste Zier? wu wohnt dein Vater ann Mutter ist deine Heimat hier?“
7. „Mein Hiemt die wohnt gar weite, dort ei dam tiefa Thol, ken Reiter kon hin reita, ann wärs der Rübazahl“
8. „Kohn au ken Reiter hin reita, wull zu der Heimat dein so traet mei Roß behende dich über Stock und Stein.“
9. Er steckt an ihren Finger ein goldnes Ringelein, und sprach: „Du schönstes Leben nun bist du ewig mein!“
10. Er schwung se uf sein Schimmel su siehr das Macha schrie: „O Mutter Goths im Himmel, wu rett a mit me hie!”
11.„Wu hie ich mit der reite, das werst de wull bahl sehn: Es giht gar in de Weite wull über Stuck ann Stehn.“
12.Sehr viele lange Johre is die Geschicht geschahn, an Felsmas Hannelore hat nieman mir gesahn.
III. Ei Altendurf
Ei Altendurf werd a Turm gebaut
Aus Buttermilch und Sauerkraut.
Dar Turm, dar kriegte Ritze,
Doas merkte Schulza Fritze.
Die Ritze wurden goar zu varg,
Doa fiel der Kirchturm ei a Quarg.
IV. Bloe Barche, griene Täla
1. Bloe Barche, grüne Täla, metta dren a Heisla klen, herrlich is dos Steckla Erde on ich bin ju dart doheem.
Ols ich einst ei´s Land gezocha, ho’n die Barch mir noch gesahn, mit dar Kendhet, mit dar Jugend, wosste nee, wie mir geschahn:
2. Is mir gutt on schlecht gegonga, ho’ gesonga on gelocht; doch ei’ moncha bonga Stunda hot mei Herz gonz stell gepocht.
On mich zuchs noch Johr on Stunde wiedo hem ei´s Elternhaus, hielt´s nee mehr vür lauto Sehnsucht bei dan fremda Leita aus:
O mei’ liewes Riesageberche, wu die Elbe su hemlich rennt, wu dar
Rüwazohl mit sen’ Zwercha heit noch Saga on Märlan spennt:
Riesageberche, Riesageberche, meine lewe Hemert du!
V. Hirtenlied aus dem Riesengebirge
1. Wenn ih gleich a Hirt ner bin, ho ih du en freien Sinn;
Führ ih du e söches Leben, wos mit latter Lust ümgeben,
Weil ih ner mein Hirtenstab zu mein treu’n Begleiter hab.
2. Z’ morgenst wenn die Sunn aufgeht u der Thau in Grusen steht,
Trei i mit verliebten Schal meine Viecher as’n Stal.
Af ein grüne Hutweid hin, ob ih glei e Hirte bin.
3. Af der Wiesen un am Klee ih so lang da ümmer geh,
Bis ih thu e Brünel finnen, daß mei Viecah kann da dras trinken;
Alda setz ih mi in Ruh, nimm mei Schwegel, pfeif derzu.
4. Wird mer affer d’Zeit ze lang, sing ih mer en Waldgesang
U verkriech mi in der Heckn, lehn mich an mein Hirtenstecken
U dergreif die Flödn mit Freud und vertrei mer so die Zeit.
5. Mei Hund is e muntres Thier u ih brauch’n imma mehr;
Mittag, wenn ih ruh und schlaf, wacht er mir af meine Schaf,
U er treibt mir manches bei bis zer späten Abenzeit.
6. Wirds dann Nacht, so trei ich ein, was kann eim vergnügter sein!
Da kann ih na meinen Willn meine Lust na Frieden g’stilln.
Es is wahr und wirds a bleibn: Lusti is dös Hirtentreibn!
VI. Jungbrunnen
1. Sie:
Und in dem Schneegebirge
Da fließt ein Brünnlein kalt;
Und wer daraus thut trinken,
Der wird ja nimmer alt.
2. Er:
Ich hab’ daraus getrunken
Gar manchen frischen Trunk;
Ich bin nicht alt geworden,
Ich bin noch immer jung.
3. Sie:
Das Brünnlein, das da drüben fließt,
Daraus soll man immer trink’n;
Wer eine Feinsherzliebste hat,
Der soll ihr freundlich winken.
4. Er:
Ich winkte dir mit den Augen,
Ich trat dir auf den Fuß.
Sie:
Ach, wie ein schweres Roden,
Wenn einer scheiden muss!
5. Er:
Ade, mein Schatz, ich scheide,
Ade, mein Schätzelein!
Sie:
Wann kommst du denn doch wieder,
Herzallerliebster mein?
6. Er:
Wenn es wird schneien Rosen
Und regnen süßen Wein.
Ade, mein Schatz, ich scheide,
Ade, mein Schätzelein!
7. Sie:
Es schneit ja keine Rosen
Und regnet auch keinen Wein;
Da kommst du denn nicht wieder,
Herzallerliebster mein!
VII. Spinnlied aus Riesengebirge
Das Mädel sitzt allein
und spinnt die feinen Fäden.
Das Rädchen geht herum,
die Arbeit geht so leicht.
Spinn, spinn, du Rädchen,
spinn, solang der Tag noch währt.
VIII. O Tannenbaum, du edles grünes Reis
1. O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du edles grünes Reis!
Du grünst den ganzen Winter,
wie die liebe Sommerzeit.
2. Wenn andre wackre Bäumelein
in voller Trauer stehn,
so grünest du, o Tannenbaum,
im Winter auch so schön.
I. Zemsta farbiarza
1. Był sobie raz farbiarz, człowiek złośliwy i podły; natknął się na chorążego – Boże, ach Boże, to czysta dziecinada – razem z jego wachmistrzem. No tak, no nie, tak to już bywa: kukuryku-uu!
2. No i wachmistrz też się darł! Farbiarz nie był ładny, był tak strasznie gruby: Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, jak wielka pierzyna.
3. A gdy zobaczył chorążego, to już wcale nie był miły. Zaraz go zanurzył: Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, w niebieskiej farbie.
4. Chorąży drze się i jazgocze jak jakaś stara krowa: „Panie chorąży! Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, nie ryczże tak, no hola!”
5. „Ach, drogi mistrzu farbiarski, ach, wypierz mnie na biało i jasno! Chorąży, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, nie jest niezapominajką!”
6. „No chodź no, ty długi łachudro, zrobię cię znowu mokrym.” Farbiarz go wsadza: Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, do żółtej kadzi!
7. Chorąży nic nie zauważa, tylko trochę marznie. Idzie do domu i myśli:
Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, ostrzygę się ładnie.
8. Jego drogi kamerdyner sprowadza fryzjera. Ten wpada i krzyczy „Boże, ach Boże, to czysta dziecinada — zielona papuga!”
9. Chorąży biegnie do farbiarza: „Szybko białą breją, odbarw mnie, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, ty szatańskie krucze bydle!”
10. „Nie, nie, mój drogi chorąży, biały nie będziesz już nigdy. Tylko czernią, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, dałoby się jeszcze coś zdziałać.”
11. „Atramentowa czerń jak u kruka! Zrobię, co w mojej mocy. A potem radzę wam, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, jedźcie zaraz do Kamerunu.”
12. „Tak to bywa z miłością, gdy się ją tak barwnie uprawia. Odpuść ją sobie, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, ona jeszcze nikomu nie wyszła na zdrowie.
II. Porwana pasterka
1. Była sobie kiedyś dziewczyna, co na górskiej grani pasła krowy. Pasła je latem, jak i wczesną wiosną.
2. Zawsze była wesoła i z serca bardzo dobra, a jak piwonia w rozkwicie rumieniły się jej policzki.
3. Pilnowała trzydziestu sztuk całkiem sama, samiuteńka, a każda miała dzwonek wielki jak największy garnek.
4. Wysoko na karkonoskiej grani tam stoi Słonecznik, przy wielkim stawie przy tamie gdzie leży wiele lodu i śniegu.
5. Nagle z kosodrzewiny wyjechał piękny jeździec, zatrzymał się przy dziewczynie i spojrzał na nią przyjaźnie:
6. „Kim jesteś, najmilsze serce, najpiękniejsza ozdobo? Gdzie mieszkają twój ojciec i matka, czy stąd właśnie pochodzisz?”
7. Mój dom jest bardzo daleko, tam, w głębokiej dolinie; żaden jeździec tam nie dotrze, nawet gdyby to był Liczyrzepa.
8. „Choćby żaden jeździec nie mógł dojechać, do miejsca Twego pochodzenia, to mój koń poniesie cię bez trudu przez przez góry i lasy.”
9. Włożył jej na palec pierścień złoty i powiedział: „O życie najpiękniejsze, teraz jesteś moja na zawsze!”.
10. Porwał ją na siwka, a dziewczyna krzyknęła: „O Matko Boska w niebie, dokąd on mnie wiezie?!”
11. „Dokąd z tobą jadę, wkrótce się przekonasz: pojedziemy daleko przez góry i lasy.”
12. Dawno, dawno temu, ta historia się wydarzyła, a Hannelory Felsmann nikt już więcej nie widział.
III. W Mysłakowicach
W Mysłakowicach zbudowano wieżę
z maślanki i z kiszonej kapusty.
Wieża zaczęła pękać,
a zauważył to sołtys Fritz.
Pęknięcia stały się aż nazbyt duże,
i wtedy wieża kościelna zapadła się niczym twaróg.
IV. Niebieskie góry, zielone doliny
1. Niebieskie góry, zielone doliny, pośrodku nich maleńki domek, wspaniały jest ten skrawek ziemi, a ja właśnie tam jestem u siebie.
Gdy niegdyś ruszyłem w świat, góry patrzyły za mną, zostawiając dzieciństwo i młodość, nie wiedziałem, co mnie czeka.
2. Bywało mi dobrze i źle, śpiewałem i śmiałem się; lecz w niejednej trwożnej chwili serce biło we mnie całkiem cicho.
I z biegiem lat coraz silniej ciągnęło mnie do domu rodzinnego, nie potrafiłem już znieść wielkiej tęsknoty wśród obcych ludzi.
Och, moje ukochane Karkonosze, gdzie Łaba tak cicho płynie, gdzie Liczyrzepa ze swymi krasnoludami do dziś snuje podania i baśnie. Karkonosze, Karkonosze, moja ukochana ojczyzno!
V. Pieśń pasterska z Karkonoszy
1. Choć jestem tylko pasterzem, ducha mam wolnego;
Prowadzę bowiem takie życie, które jest otoczone czystą radością,
Ponieważ za mojego wiernego towarzysza mam jedynie mój pasterski kij.
2. Rankiem, gdy słońce się podnosi i rosa lśni na trawie,
Prowadzę z radosnym okrzykiem moje bydło ze stajni.
W górę, na zielone pastwisko, choć jestem tylko pasterzem.
3. Po łąkach i po koniczynie chodzę tam bez ustanku,
Aż znajdę sobie źródełko, z którego moje bydło może się napić;
Wtedy siadam i odpoczywam, biorę moją piszczałkę i przygrywam do tego.
4. Gdy czas zaczyna mi się dłużyć, śpiewam sobie leśną pieśń,
Kryję się w zaroślach, opieram się o mój kij pasterski,
Z radością chwytam flet i tak sobie uprzyjemniam czas.
5. Mój pies to wesołe i żywe stworzenie, i potrzebuję go coraz bardziej;
W południe, gdy odpoczywam i śpię, on czuwa nad moimi owcami,
I w niejednej sprawie mi dopomoże, aż do późnego wieczora.
6. Gdy noc zapada, spędzam stado, cóż może być człowiekowi przyjemniejszego!
Wtedy mogę po swojemu w spokoju nacieszyć się swoją radością.
To prawda i tak już zostanie: radosne jest pasterskie życie!
VI. Źródło młodości
1. Ona:
W śnieżnych górach
płynie zimne źródełko;
a kto się z niego napije,
ten nigdy się nie zestarzeje.
2. On:
Piłem z niego nieraz,
niejeden świeży łyk;
nie stałem się stary,
wciąż jeszcze jestem młody.
3. Ona:
To źródełko, które tam w oddali płynie,
z niego zawsze pić należy;
kto ma ukochaną o wiernym sercu,
niech pomacha jej serdecznie.
4. On:
Mrugnąłem do ciebie,
nadepnąłem ci na stopę,
Ona:
Ach, jakie to trudne,
gdy przychodzi się rozstać!
5. On:
Żegnaj, kochanie, odchodzę,
żegnaj mój skarbie!
Ona:
Kiedy wreszcie wrócisz?
Najdroższy mój?
6. On:
Gdy niczym śnieg róże spadną z nieba
i niczym deszcz spadnie słodkie wino.
Żegnaj, kochanie, odchodzę,
żegnaj, skarbie mój!
7. Ona:
Nie sypią się z nieba róże
a wino nie spłynie z nieba;
więc nie wrócisz już do mnie,
najdroższy mój!
VII. Pieśń prząśniczki z Karkonoszy
Dziewczyna siedzi sama
i cienkie nici przędzie.
Kołowrotek kręci się,
a praca idzie lekko.
Przędź, przędź, kołowrotku,
przędź, dopóki dzień trwa.
VIII. O jodło, o jodło, szlachetna, zielona gałązko!
1. O jodło, o jodło,
szlachetna, zielona gałązko!
Zielenisz się przez całą zimę,
jak w miłym czasie lata.
2. Gdy inne dzielne drzewka
w żałobie pełnej stoją,
ty zielenisz się, o jodło,
tak pięknie również zimą.
I. Des Färbers Rache
I. Zemsta farbiarza
1. Es war amol a Färber, e bitterböser Mann; der traf en Fähnrich, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, bei seinem Weibel an. Nu ja, nu nee, es war a su: Kikeriki-ki-ki!
1. Był sobie raz farbiarz, człowiek złośliwy i podły; natknął się na chorążego – Boże, ach Boże, to czysta dziecinada – razem z jego wachmistrzem. No tak, no nie, tak to już bywa: kukuryku-uu!
2. Nu schimpft ok ni das Weibel! Der Färber war ni schen, er war so fett: Gott, oh Gott, Es ist der reine Kinderspott, Als wie a Federbett!
2. No i wachmistrz też się darł! Farbiarz nie był ładny, był tak strasznie gruby: Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, jak wielka pierzyna.
3. Und wie er sieht den Fähnrich, Da war er mal ni fein. Er tunkt ihn glei, Gott, oh Gott, Es ist der reine Kinderspott, in blaue Farbe nei.
3. A gdy zobaczył chorążego, to już wcale nie był miły. Zaraz go zanurzył: Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, w niebieskiej farbie.
4. Der Fähnrich schreit und zetert als wie ene alte Kuh: „Herr Fähnrich, Gott, oh Gott, Es ist der reine Kinderspott, nu prillt ok ni asu.“
4. Chorąży drze się i jazgocze jak jakaś stara krowa: „Panie chorąży! Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, nie ryczże tak, no hola!”
5. „Ach, lieber Färbermeister, ach wascht mich weiß und licht! Ein Fähnrich, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, is kein Vergißmeinnicht!“
5. „Ach, drogi mistrzu farbiarski, ach, wypierz mnie na biało i jasno! Chorąży, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, nie jest niezapominajką!”
6. „Na komm, Du langer Lumich, ich mach’ Dich wieder naß.“ Der Färber steckt ihn, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, In’s gelbe Farbenfaß.
6. „No chodź no, ty długi łachudro, zrobię cię znowu mokrym.” Farbiarz go wsadza: Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, do żółtej kadzi!
7. Der Fähnrich, der merkt nüschte, tut nur a bissel frier’n. Geht hem und denkt: Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, Nu laß ich mich frisier’n.
7. Chorąży nic nie zauważa, tylko trochę marznie. Idzie do domu i myśli: Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, ostrzygę się ładnie.
8. Sein lieber Kammerdiener holt den Friseur herbei. Der kommt und schreit, „Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, A griner Papagei!“
8. Jego drogi kamerdyner sprowadza fryzjera. Ten wpada i krzyczy „Boże, ach Boże, to czysta dziecinada — zielona papuga!”
9. Der Fähnrich rennt zum Färber „Schnell eine weiße Brüh, Entfärbe mich, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, du Satansrabenvieh“
9. Chorąży biegnie do farbiarza: „Szybko białą breją, odbarw mnie, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, ty szatańskie krucze bydle!”
10. „Nee nee, mei lieber Fähnerich, weiß wärschte nimmermehr. Und nur mit Schwarz, Gott, oh Gott, Es ist der reine Kinderspott, Euch noch zu helfen wär.“
10. „Nie, nie, mój drogi chorąży, biały nie będziesz już nigdy. Tylko czernią, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, dałoby się jeszcze coś zdziałać.”
11. „Kohlraben-tinten-schwärze! Ich wer’ mein Bestes tun. Dann rat ich Euch, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, Fahr glei nach Kamerun.“
11. „Atramentowa czerń jak u kruka! Zrobię, co w mojej mocy. A potem radzę wam, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, jedźcie zaraz do Kamerunu.”
12. „Das kommt so von der Liebe, treibt man sie gar so bunt. Laß ab von ihr, Gott, oh Gott, es ist der reine Kinderspott, die ist Euch nie gesund.
12. „Tak to bywa z miłością, gdy się ją tak barwnie uprawia. Odpuść ją sobie, Boże, ach Boże, to czysta dziecinada, ona jeszcze nikomu nie wyszła na zdrowie.
II. Das entfūhrte Hirtenmädchen
II. Porwana pasterka
1. Es war a mohl a Madel de hutt om Komm de Küh, se hutt se wull im Summer, as wie im Frühling früh
1. Była sobie kiedyś dziewczyna, co na górskiej grani pasła krowy. Pasła je latem, jak i wczesną wiosną.
2. Se war seitage luse ann gor vom Harrze gutt, ann wie a Pumpelruse, wern ihre Wange ruth.
2. Zawsze była wesoła i z serca bardzo dobra, a jak piwonia w rozkwicie rumieniły się jej policzki.
3. Se hutt uf dressig Stücke a muttersillg alleen, ann jedes hot a Glocke as wie der grüßte Tob.
3. Pilnowała trzydziestu sztuk całkiem sama, samiuteńka, a każda miała dzwonek wielki jak największy garnek.
4. Huch uf am Riesakomme do stiht der Mittigstehn beim grußa Teich am Tomme do leiht viel Eis ann Schnee.
4. Wysoko na karkonoskiej grani tam stoi Słonecznik, przy wielkim stawie przy tamie gdzie leży wiele lodu i śniegu.
5. Da koom durchs Kniehulz schnelle a schiener Reitersmohn, dar hillt dem Macha stille ann schaut se freundlich ohn:
5. Nagle z kosodrzewiny wyjechał piękny jeździec, zatrzymał się przy dziewczynie i spojrzał na nią przyjaźnie:
6. „War bist du, liebstes Harrze, du allerschönste Zier? wu wohnt dein Vater ann Mutter ist deine Heimat hier?“
6. „Kim jesteś, najmilsze serce, najpiękniejsza ozdobo? Gdzie mieszkają twój ojciec i matka, czy stąd właśnie pochodzisz?”
7. „Mein Hiemt die wohnt gar weite, dort ei dam tiefa Thol, ken Reiter kon hin reita, ann wärs der Rübazahl“
7. Mój dom jest bardzo daleko, tam, w głębokiej dolinie; żaden jeździec tam nie dotrze, nawet gdyby to był Liczyrzepa.
8. „Kohn au ken Reiter hin reita, wull zu der Heimat dein so traet mei Roß behende dich über Stock und Stein.“
8. „Choćby żaden jeździec nie mógł dojechać, do miejsca Twego pochodzenia, to mój koń poniesie cię bez trudu przez przez góry i lasy.”
9. Er steckt an ihren Finger ein goldnes Ringelein, und sprach: „Du schönstes Leben nun bist du ewig mein!“
9. Włożył jej na palec pierścień złoty i powiedział: „O życie najpiękniejsze, teraz jesteś moja na zawsze!”.
10. Er schwung se uf sein Schimmel su siehr das Macha schrie: „O Mutter Goths im Himmel, wu rett a mit me hie!”
10. Porwał ją na siwka, a dziewczyna krzyknęła: „O Matko Boska w niebie, dokąd on mnie wiezie?!”
11. „Wu hie ich mit der reite, das werst de wull bahl sehn: Es giht gar in de Weite wull über Stuck ann Stehn.“
11. „Dokąd z tobą jadę, wkrótce się przekonasz: pojedziemy daleko przez góry i lasy.”
12. Sehr viele lange Johre is die Geschicht geschahn, an Felsmas Hannelore hat nieman mir gesahn.
12.Dawno, dawno temu, ta historia się wydarzyła, a Hannelory Felsmann nikt już więcej nie widział.
III. Ei Altendurf
III. W Mysłakowicach
Ei Altendurf werd a Turm gebaut
W Mysłakowicach zbudowano wieżę
Aus Buttermilch und Sauerkraut.
z maślanki i z kiszonej kapusty.
Dar Turm, dar kriegte Ritze,
Wieża zaczęła pękać,
Doas merkte Schulza Fritze.
a zauważył to sołtys Fritz.
Die Ritze wurden goar zu varg,
Pęknięcia stały się aż nazbyt duże,
Doa fiel der Kirchturm ei a Quarg.
i wtedy wieża kościelna zapadła się niczym twaróg.
IV. Bloe Barche, griene Täla
IV. Niebieskie góry, zielone doliny
1. Bloe Barche, grüne Täla, metta dren a Heisla klen, herrlich is dos Steckla Erde on ich bin ju dart doheem.
1. Niebieskie góry, zielone doliny, pośrodku nich maleńki domek, wspaniały jest ten skrawek ziemi, a ja właśnie tam jestem u siebie.
Ols ich einst ei´s Land gezocha, ho’n die Barch mir noch gesahn, mit dar Kendhet, mit dar Jugend, wosste nee, wie mir geschahn:
Gdy niegdyś ruszyłem w świat, góry patrzyły za mną, zostawiając dzieciństwo i młodość, nie wiedziałem, co mnie czeka.
2. Is mir gutt on schlecht gegonga, ho’ gesonga on gelocht; doch ei’ moncha bonga Stunda hot mei Herz gonz stell gepocht.
2. Bywało mi dobrze i źle, śpiewałem i śmiałem się; lecz w niejednej trwożnej chwili serce biło we mnie całkiem cicho.
On mich zuchs noch Johr on Stunde wiedo hem ei´s Elternhaus, hielt´s nee mehr vür lauto Sehnsucht bei dan fremda Leita aus:
I z biegiem lat coraz silniej ciągnęło mnie do domu rodzinnego, nie potrafiłem już znieść wielkiej tęsknoty wśród obcych ludzi.
O mei’ liewes Riesageberche, wu die Elbe su hemlich rennt, wu dar Rüwazohl mit sen’ Zwercha heit noch Saga on Märlan spennt: Riesageberche, Riesageberche, meine lewe Hemert du!
Och, moje ukochane Karkonosze, gdzie Łaba tak cicho płynie, gdzie Liczyrzepa ze swymi krasnoludami do dziś snuje podania i baśnie. Karkonosze, Karkonosze, moja ukochana ojczyzno!
V. Hirtenlied aus dem Riesengebirge
V. Pieśń pasterska z Karkonoszy
1. Wenn ih gleich a Hirtner bin, ho ih du en freien Sinn;
1. Choć jestem tylko pasterzem, ducha mam wolnego;
Führ ih du e söches Leben, wos mit latter Lust ümgeben,
prowadzę bowiem takie życie, które jest otoczone czystą radością,
Weil ih ner mein Hirtenstab zu mein treu’n Begleiter hab.
ponieważ za mojego wiernego towarzysza mam jedynie mój pasterski kij.
2. Z’ morgenst wenn die Sunn aufgeht u der Thau in Grusen steht,
2. Rankiem, gdy słońce się podnosi i rosa lśni na trawie,
Trei i mit verliebten Schal meine Viecher as’n Stal.
Prowadzę z radosnym okrzykiem moje bydło ze stajni.
Af ein grüne Hutweid hin, ob ih glei e Hirte bin.
W górę, na zielone pastwisko, choć jestem tylko pasterzem.
3. Af der Wiesen un am Klee ih so lang da ümmer geh,
3. Po łąkach i po koniczynie chodzę tam bez ustanku,
Bis ih thu e Brünel finnen, daß mei Viech kann da dras trinken;
Aż znajdę sobie źródełko, z którego moje bydło może się napić;
Alda setz ih mi in Ruh, nimm mei Schwegel, pfeif derzu.
Wtedy siadam i odpoczywam, biorę moją piszczałkę i przygrywam do tego.
4. Wird mer affer d’Zeit ze lang, sing ih mer en Waldgesang
4. Gdy czas zaczyna mi się dłużyć, śpiewam sobie leśną pieśń,
U verkriech mi in der Heckn, lehn mich an mein Hirtenstecken
Kryję się w zaroślach, opieram się o mój kij pasterski,
U dergreif die Flödn mit Freud und vertrei mer so die Zeit.
Z radością chwytam flet i tak sobie uprzyjemniam czas.
5. Mei Hund is e muntres Thier u ih brauch’n imma mehr;
5. Mój pies to wesołe i żywe stworzenie i potrzebuję go coraz bardziej;
Mittag, wenn ih ruh und schlaf, wacht er mir af meine Schaf,
W południe, gdy odpoczywam i śpię, on czuwa nad moimi owcami,
U er treibt mir manches bei bis zer späten Abenzeit.
I w niejednej sprawie mi dopomoże, aż do późnego wieczora.
6. Wirds dann Nacht, so trei ich ein, was kann eim vergnügter sein!
6. Gdy noc zapada, spędzam stado, cóż może być człowiekowi przyjemniejszego!
Da kann ih na meinen Willn meine Lust na Frieden g’stilln.
Wtedy mogę po swojemu w spokoju nacieszyć się swoją radością.
Es is wahr und wirds a bleibn: Lusti is dös Hirtentreibn!
To prawda i tak już zostanie: radosne jest pasterskie życie!
VI. Jungbrunnen
VI. Źródełko młodości
1. Sie:
1. Ona:
Und in dem Schneegebirge da fließt ein Brünnlein kalt;
W śnieżnych górach płynie zimne źródełko;
Und wer daraus thut trinken, der wird ja nimmer alt.
A kto się z niego napije, ten nigdy się nie zestarzeje.
2. Er:
2. On:
Ich hab’ daraus getrunken gar manchen frischen Trunk;
Piłem z niego nieraz, niejeden świeży łyk;
Ich bin nicht alt geworden, ich bin noch immer jung.
Nie stałem się stary, wciąż jeszcze jestem młody.
3. Sie:
3. Ona:
Das Brünnlein, das da drüben fließt, daraus soll man immer trink’n;
To źródełko, które tam w oddali płynie, z niego zawsze pić należy;
Wer eine Feinsherzliebste hat, der soll ihr freundlich winken.
Kto ma ukochaną o wiernym sercu, niech pomacha jej serdecznie.
4. Er:
4. On:
Ich winkte dir mit den Augen, ich trat dir auf den Fuß.
Mrugnąłem do ciebie, nadepnąłem ci na stopę,
Sie:
Ona:
Ach, wie ein schweres Roden, wenn einer scheiden muss!
Ach, jakie to trudne, gdy przychodzi się rozstać!
5. Er:
5. On:
Ade, mein Schatz, ich scheide, Ade, mein Schätzelein!
Żegnaj, kochanie, odchodzę, żegnaj mój skarbie!
Sie:
Ona:
Wann kommst du denn doch wieder, Herzallerliebster mein?
Kiedy wreszcie wrócisz? Najdroższy mój?
6. Er:
6. On:
Wenn es wird schneien Rosen und regnen süßen Wein.
Gdy niczym śnieg róże spadną z nieba i niczym deszcz spadnie słodkie wino.
Ade, mein Schatz, ich scheide, Ade, mein Schätzelein!
Żegnaj, kochanie, odchodzę, żegnaj, skarbie mój!
7. Sie:
7. Ona:
Es schneit ja keine Rosen und regnet auch keinen Wein;
Nie sypią się z nieba róże a wino nie spłynie z nieba;
Da kommst du denn nicht wieder, Herzallerliebster mein!
Więc nie wrócisz już do mnie, najdroższy mój!
VII. Spinnlied aus Riesengebirge
VII. Pieśń prząśniczki z Karkonoszy
Das Mädel sitzt allein
Dziewczyna siedzi sama
und spinnt die feinen Fäden.
i cienkie nici przędzie.
Das Rädchen geht herum,
Kołowrotek kręci się,
die Arbeit geht so leicht.
a praca idzie lekko.
Spinn, spinn, du Rädchen,
Przędź, przędź, kołowrotku,
spinn, solang der Tag noch währt.
przędź, dopóki dzień trwa.
VIII. O Tannenbaum, du edles grünes Reis
VIII. O jodło, o jodło, szlachetna, zielona gałązko!
1. O Tannenbaum, o Tannenbaum, du edles grünes Reis!
1. O jodło, o jodło, szlachetna, zielona gałązko!
Du grünst den ganzen Winter, wie die liebe Sommerzeit.
Zielenisz się przez całą zimę, jak w miłym czasie lata.
2. Wenn andre wackre Bäumelein in voller Trauer stehn,
2. Gdy inne dzielne drzewka w żałobie pełnej stoją,
so grünest du, o Tannenbaum, im Winter auch so schön.
ty zielenisz się, o jodło, tak pięknie również zimą.
Inne projekty
Pieśni karkonoskie – Riesengebirgs-Lieder
Pieśni karkonoskie –Riesengebirgs-Lieder
Wracają Pieśni karkonoskie!
22 lutego w zabytkowym Pałacu w Bukowcu odbędzie się koncert, podczas którego zabrzmią w nowej odsłonie przedwojenne niemieckie pieśni z regionu Karkonoszy. Stowarzyszenie Spiżarnia Form Artystycznie Nieoczywistych sięga do muzycznego dziedzictwa regionu, reinterpretując utwory zapisane po niemiecku i lokalną gwarą karkonoską. Pomagają w tym narzędzia sztucznej inteligencji, dzięki którym możliwe było nie tylko znalezienie, ale i opracowanie utworów zapisanych w języku, którego nikt dziś nie zna i nie używa.
Projekt zatytułowany „Pieśni karkonoskie – Riesengebirgs-Lieder” jest kontynuacją inicjatywy z 2024 roku, w ramach której stowarzyszenie Spiżarnia Form Artystycznie Nieoczywistych postanowiło zbadać karkonoski folklor i przybliżyć go lokalnej społeczności. Rozmowy z mieszkańcami regionu i artystami zaowocowały koncertem „Pieśni karkonoskie” oraz stały się inspiracją do dalszych poszukiwań.
Karkonosze to region, którego struktura etniczna uległa radykalnej przemianie po II wojnie światowej. Zamieszkująca ten obszar ludność niemiecka po 1945 roku została wysiedlona, a na jej miejsce przybyli osadnicy z różnych regionów Polski. Zaowocowało to zmianami społecznymi, kulturowymi i – co za tym idzie – także językowymi.
– Podczas czytania o folklorze i szukania piosenek z Karkonoszy w trakcie poprzedniego projektu natknąłem się na pieśni niemieckie napisane gwarą karkonoską. Zacząłem się wtedy zastanawiać nad ludźmi, którzy mieszkali w tym regionie, mieli swoje tradycje, muzykę oraz własny niepowtarzalny język – opowiada Przemysław Piskozub, koordynator projektu „Pieśni karkonoskie – Riesengebirgs-Lieder”. – Postanowiliśmy wraz z zespołem wziąć na tapet ten niemiecki folklor i opracować na nowo tak samo, jak polskie piosenki z Karkonoszy – dodaje.
Było to o tyle trudne, że część pieśni powstała w języku, którego nikt już nie używa. W ich odnalezieniu i tłumaczeniu pomocne okazały się nowoczesne technologie (między innymi modele językowe sztucznej inteligencji). Narzędzia AI pomogły pracującej nad tłumaczeniami germanistce zrozumieć gwarę karkonoską, która została następnie przetłumaczona na język niemiecki i polski.
W warstwie muzycznej utwory powstały na nowo. Zostały rozbudowane przez kompozytora Adama Poterę z istniejących w zapisach pojedynczych linii melodycznych. Dzięki temu pieśni, które istnieją dziś jedynie w archiwach, bibliotekach i muzeach właśnie otrzymują nowe życie.
Będzie je można usłyszeć na żywo, w uwspółcześnionych aranżacjach podczas koncertu, który odbędzie się 22 lutego o godz. 18:00 w Pałacu w Bukowcu. Wykona je zespół kameralny w składzie: Katarzyna Brajner (śpiew), Przemysław Piskozub (śpiew), Małgorzata Wasiucionek-Potera (skrzypce, małe instrumenty), Adam Potera (akordeon, małe instrumenty). Wydarzenie będzie miało charakter otwarty – mieszkańcy regionu mogą przyjść i usłyszeć muzykę związaną z ich lokalnym dziedzictwem.
Koncert poprzedzi sesja nagraniowa, która odbędzie się w sali koncertowej Akademii Muzycznej w Katowicach. Nagranie, które powstanie podczas sesji, zostanie udostępnione na profilu YouTube Stowarzyszenia Spiżarnia Form Artystycznie Nieoczywistych wraz z tłumaczeniami. Na stronie Stowarzyszenia będzie dostępny także chatbot, który pozwoli zrozumieć teksty opracowanych w ramach projektu pieśni. Dzięki temu zapomniane dziś utwory zostaną przywrócone do życia, będą mogły być w przyszłości wykonywane przez następnych artystów i wejdą we współczesny obieg kultury.
Dofinansowanie
Projekt „Pieśni karkonoskie – Riesengebirgs-Lieder” został dofinansowany ze środków Krajowego Planu Odbudowy i Zwiększania Odporności, Inwestycja A2.5.1 Program wspierania działalności podmiotów sektora kultury i przemysłów kreatywnych na rzecz stymulowania ich rozwoju.
Twórcy
Przemysław Piskozub – wokalista, koordynator i pomysłodawca projektu
Adam Potera – kompozytor, akordeon, małe instrumenty
Małgorzata Wasiucionek-Potera – skrzypce, małe instrumenty
Katarzyna Brajner – wokalistka
Mateusz Brodowski – kwerenda
Ewelina Pszczoła – germanistka
Sylwia Mochól – narzędzia AI
Anna Fit – promocja
Michał Kowalczyk – grafik
Justyna Popiel – reżyser dźwięku
Justyna ‚Sin’ Brodowska – zdjęcia
Partner: Związek Gmin Karkonoskich
Inne projekty
Wajnberg Laks Piano Quintets
Wajnberg Laks Piano Quintets
Messages Quartet & Julia Kociuban
premiera
31 / 12 / 2025
W 2025 roku zrealizowaliśmy kolejny projekt muzyczny, a 31 grudnia ukazała się płyta Wajnberg, Laks | Piano Quintets nagrana przez Messages Quartet i Julię Kociuban.
Bardzo cieszymy się z tej współpracy i z tego, że mogliśmy wspierać artystki w pracy nad tym materiałem – od etapu przygotowań po finalne nagrania. Jak piszą same wykonawczynie w książeczce do albumu, to nagranie jest „dialogiem dwóch bardzo różnych światów muzycznych, zbudowanym na kontrastach, napięciu i emocji” – między klarowną estetyką Laksa a gęstą, intensywną narracją Wajnberga.
Nagrania powstały w czerwcu 2025 roku w Sali Koncertowej Akademii Muzycznej im. Karola Szymanowskiego w Katowicach.
Płyta Wajnberg, Laks | Piano Quintets dostępna jest w sprzedaży oraz na platformach streamingowych (m.in. Apple Music, Spotify, YouTube).
Szczególne podziękowania dla:
- Ministerstwa Kultury i Dziedzictwa Narodowego
- Narodowego Instytutu Muzyki i Tańca
- Anity Wąsik Photography
- Akademii Muzycznej im. Szymanowskiego w Katowicach
- DUX RECORDINGS
- Marcina Guza
- Michała Szostakowskiego
- Oli Kuzemko
- Julii Błażkowskiej-Barć
Dofinansowanie
Projekt „Kwintety fortepianowe Mieczysława Wajnberga i Szymona Laksa w wykonaniu Julii Kociuban i Messages Quartet” został dofinansowany ze środków Ministra Kultury i Dziedzictwa Narodowego z Funduszu Promocji Kultury – państwowego funduszu celowego, w ramach programu „Muzyczny ślad”, realizowanego przez Narodowy Instytut Muzyki i Tańca.
Wartość dofinansowania: 56 250,00 zł
Całkowita wartość projektu: 79 500,00 zł
Data podpisania umowy: 7.07.2025 r.
Twórcy
Messages Quartet:
Małgorzata Wasiucionek-Potera – skrzypce
Oriana Masternak – skrzypce
Maria Shetty – altówka
Beata Urbanek – wiolonczela
Julia Kociuban – fortepian
Inne projekty
Polska wstaje z kolan
Polska wstaje z kolan
prapremiera
16 / 01 / 2026
gdańsk miasto literatury
długa 35
Czy Polska wstaje z kolan?
A może nigdy na nich nie była?
Polska Gospodarka jest jak mieszkanie w wielkiej płyty – w dobrym stanie, ale do generalnego remontu.
Tradycja czuje się trochę podzielona, Kultura szuka czasu (najlepiej dla siebie samej), a Natura z rozrzewnieniem opowiada o starych, dobrych czasach covidu.
Praca szuka siebie w zagranicznych ofertach na OLX, a Statystyka odkryła nowe hobby – tarota. Tęsknota wspomina szaber na jabłka, a pod prysznicem śpiewając Irenkę Santor. Celebracja świętuje sukcesy polskich siatkarzy i chciałaby wypić za to toast ze Sztuką, ale ona nie ma czasu…
Dziewięć postaci opowiadających nasze kobiece historie, przeplatające się z losami kobiecej Polski.
Pośmiejmy się z tych tematów tabu 🙋♀️
Gdzie i kiedy?
Gdańsk Miasto Literatury
(blisko Neptuna)
16/01 piątek godz 19:00
17/01 sobota godz 19:00
Wydział remontowy
(przy stoczni)
21/01 środa godz 19:00
22/01 czwartek godz 19:00
Teatr Mostownia (Wrzeszcz)
25/01 niedziela godz 17:00
Z jakich opowieści składa się Polska? 
Jako twórcy podróżowaliśmy po Polsce słysząc, że mamy na co narzekać. Ale widzieliśmy też kraj, który sporo przeszedł i w którym żyje się coraz lepiej.
Czytaliśmy książki, oglądaliśmy seriale, filmy, rozmawialiśmy z kobietami z Polski, aby dowiedzieć się – jak rzeczywiście żyje nam się w Polsce? Nie co słyszymy w mediach.
Skoro “Polska wstaje”,
to co, jeśli jest osobą?
A skoro kończy się na “a”, to jest kobietą.
Tak zaczęliśmy bawić się tą formą.
Co się stanie, jeśli Polska Gospodarka pójdzie na randkę z Kryzysem? Czyżby wyjaśniało to inflację…??? 😄
Powstała sztuka z elementami stand-upu. Opierająca się na historiach kobiet z Polski, które podzieliły się swoimi tajemnicami, opowiedziały marzenia i wypłakały bolączki przy wspólnej herbacie. Opowieść o polskiej rzeczywistości i kobiecej Polsce z ostatniej dekady.
Nagranie rozmowy po spektaklu: https://youtu.be/Js3Ax4XCeDU?si=vzi6TB-CX7gG3Lwk
Warsztaty z dobrej rozmowy: https://youtube.com/shorts/c3eW6sOt5O0?feature=share
Warsztaty verbatim: https://youtu.be/bfxUV9DdEZw?si=1u9Qm_IUyRMpAXFZ
Dofinansowanie
Twórcy
Pomysłodawcy: Zuzanna Adamczyk, Mateusz Brodowski
Scenariusz: Asia Kowalska, Agata Olszewska, Mateusz Brodowski
Aktorki: Malwina Czekaj, Kamila Salwerowicz, Julia Stężewska
Scenografia i kostiumy: Agata Kościołowska
Kompozycje muzyczne: Hanka Łubieńska
Reżyser: Mateusz Brodowski
Asystenka reżysera: Weronika Wolska
Projekcje: Jan Karbowski
Identyfikacja wizualna oraz promocja: Natalia Dopkoska
Fotografie: Julia Rzepecka
Nagrania wideo: Piotr Sz. Mańczak, Monika Krzemińska